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Written by Gerhard Garreis
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Monday, 07 May 2012 21:24 |
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There are no translations available.
 Eine genau Einweisung stand für die 7c vor der hohen Kletterwand.
Hoch hinaus wollten beim Trendsporttag „Klettern“ am 19.3. und 26.3. die Klassen 7b und 7c. Am Sportzentrum der Universität Augsburg wurden die Schülerinnen und Schüler in die Geheimnisse dieser Bergsportart eingeführt. HMS und Achterknoten, Sicherungstechniken und, und, und … . Klettern hatte schon immer zwei Bedeutungen: einmal mit allen möglichen Hilfsmitteln einen Berg zu bezwingen und andererseits eine Felswand sportlich „fair“, d.h. ohne künstliche Hilfsmittel zu bezwingen. In den siebziger Jahren wandelte sich der Klettersport vom Besteigen mit Hilfsmitteln ab. Es entstand Sportklettern, das mit Freeclimbing gleichzusetzen ist. Routen werden nur mittels der eigenen Körperkräfte und der am Fels schon vorhandenen Tritte und Griffe bewältigt. Technische Ausrüstung (Seile, Haken) dient nur zur Sicherung. Vielen Dank an das Institut für Sportwissenschaft an der Universität Augsburg für die Bereitstellung der Räumlichkeiten!
 Bis unter die Decke gelangten auch die Schülerinnen und Schüler der 7b.
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Last Updated on Monday, 07 May 2012 21:33 |
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8b und 8c beim sportlichen Teamtraining |
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Written by Gerhard Garreis
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Monday, 07 May 2012 21:11 |
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 Nur gemeinsam kann die 8a die große Matte koordinieren.
Zum sportlichen Teamtraining versammelten sich am 19.3. und 26.3. die Klassen 8b und 8c am Sportzentrum der Universität Augsburg. Für die Schülerinnen und Schüler galt es Aufgaben zu lösen, verschiedene Sinne zu benutzen, sich abzusprechen und/oder einfach Spaß an Bewegungserlebnissen zu haben. Schweißtreibend war es auf jeden Fall! Vielen Dank an das Institut für Sportwissenschaft an der Universität Augsburg für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die Studentengruppe um Simon Wölfle!
 Auch hohe Hürden mussten von der 8b genommen werden.
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Last Updated on Monday, 07 May 2012 21:23 |
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Written by Web Master
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Thursday, 29 March 2012 22:47 |
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 Im "Parlamentarium" gibt es interaktive Flächen und Installationen.
Einen Einblick in das Zentrum der Macht – das stand am Donnerstag auf dem Programm der Delegationen. Einen ganzen Tag verbrachte das rund 40-köpfige Projektteam zusammen mit den Gast-Geschwistern der Schülerinnen und Schüler in der Hauptstadt Brüssel; die eben auch der Sitz des europäischen Parlaments sowie der NATO und vieler anderer internationaler Organisationen ist.
Der Eindruck entschädigte dann auch für die gut zweieinhalbstündige Fahrt. Beeindruckende Architektur (alte wie neue), die königlichen Paläste und Parks, die Verwaltungsgebäude der EU und natürlich das Atomium (eines der Wahrzeichen Brüssels), waren nur einige der faszinierenden Eindrücke.
Viel Erfahren konnten die Schülerinnen und Schüler dann im „Parlamentarium“, einer Ausstellung, die die Entwicklung der Europäischen Union vom Ersten Weltkrieg bis in die heutige Zeit zeigt. Als die Audioguides für Ausstellung ausgehändigt wurden hörte man von allen Seiten nur Kommentare wie „Echt cool!“ oder „Das kann doch gar nicht sein!“. Die Geräte zum Anhören und Nachlesen von Informationen waren nämlich speziell präparierte iPod touch, auf denen man mit Wischen und Tippen alle Informationen zu den Elementen der Ausstellung abrufen konnte. „Besonders cool finde ich die Funktion, dass ich den iPod nur über ein spezielles Feld bei den Ausstellungsstücken halten muss und er mir dann gleich die passenden Informationen anzeigt“, erklärte Tugce begeistert.
An das Mittagessen beim Atomium schloss sich dann eine Stadtrundfahrt an, die der Guide Derek mit viel Witz und unterhaltsamen Geschichten für alle Beteiligten äußerst interessant gestaltete.
An das heftige Politik- und Kulturprogramm schloss sich dann aber auch noch Freizeit für die Schülerinnen und Schüler an, in der sie die belgische Hauptstadt auf eigene Faust erkundeten.
Müde, aber begeistert von den vielen Eindrücken und der tollen Zeit mit den Jugendlichen und Lehrern der vielen Nationen, traten alle die Heimfahrt nach Eupen an.
 Das 102 Meter hohe "Atomium" ist begehbar und ein Wahrzeichen Brüssels.
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Written by Veith Rühling
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Wednesday, 28 March 2012 23:15 |
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 Tugce, Aylin und Mathias halten ihre Präsentation.
Kribbeln im Bauch, schwitzige Hände und hoher Puls waren wohl die drei am häufigsten genannten Gefühle, die die Schülerinnen und Schüler aller Delegationen vor ihren Vorträgen am Mittwochvormittag nannten. Alle Teams stellten in ihren Power-Point-Präsentationen die Projektarbeiten der letzten Monat vor.
Am „härtesten“ traf es dabei unsere Delegation, denn Aylin, Tugce und Mathias mussten gleich als Allererste vor das 40-köpfige Publikum treten und ihren Vortrag halten. Nach einer überzeugenden Vorstellung und großem Applaus, gab Maggi dann in ihrer Einzelpräsentation noch einen tieferen Einblick in das Comenius-Projekt an der Ebertschule und gab einen Ausblick auf zukünftige Ziele. Großer Applaus und viel Lob von allen Seiten, zeigten Maggi danach, wie sehr sich die anstrengende Vorbereitung und das viele Üben gelohnt hat.
Insgesamt dreieinhalb Stunden folgte das Publikum aufmerksam den Vorträgen im Konferenzraum der Schule nur durch eine 20-minütige Pause unterbrochen. „Anstrengend, da alles auf Englisch läuft! Aber auch super interessant und spannend“, war der Kommentar von Aylin, Tugce, Maggi und Mathias. Das enge Programm machte es sogar notwendig, dass sich eine kleine Arbeitsgruppe während der Vortragsreihe in einen anderen Konferenzraum zurückzog, um dort rund 40 Minuten die Struktur und den Inhalt der Projekt-Website zu besprechen und zahlreiche Entscheidungen zu treffen.
Nach dem intensiven Vormittag und dem langen, ruhigen Sitzen freuten sich alle Delegationen auf eine ausgedehnte Wanderung im Hohen Venn – ein Moorgebiet nur wenige Kilometer von Eupen entfernt.
Zweieinhalb Stunden Wanderung bedeuteten nicht etwa Gemecker oder schlechte Laune. Nein, alle Schülerinnen und Schüler lachten, hatte Spaß, unterhielten sich mit allen anderen Nationen und genossen die ungewöhnliche Naturlandschaft.
Aber selbst hier war Arbeit angesagt, denn das „Story-Team“ fotografierte eine Bilderserie für eine Erzählung, die eine zentrale Rolle im Projektergebnis einnehmen wird; „BRAVO Fotostory mit Öko-Anspruch könnte man sagen“, erklärte Mathias dazu schmunzelnd.
Bei einem riesigen Pizzaessen ging der lange und anstrengende Tag für alle zu Ende.
 Das gesamte Comenius-Team bei der Wanderung im Hohen Venn.
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Last Updated on Thursday, 29 March 2012 22:44 |
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Written by Veith Rühling
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Tuesday, 27 March 2012 23:00 |
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 Die belgischen Koordinatoren verfolgen die Erläuterungen der anderen Teams.
Mit Dienstagmorgen begann nun die erste intensive Arbeitsphase der Comenius-Teams. Während die Schülerinnen und Schüler mit ihren Gastgeschwistern den regulären Unterricht besuchten, tauschten sich die Delegationen zunächst über die aktuellen Entwicklungen des Projektes an den jeweiligen Schulen aus. Schnell wurde klar, dass neben den großen Fortschritten, die an jeder einzelnen der teilnehmenden Schulen gemacht wurden, auch immer wieder Probleme auftauchen, die es zu bewältigen gilt. Unmittelbar begann ein intensiver Austausch über Erfahrungen und Möglichkeiten, wie solche Probleme bewältigt werden könnten. Und auch wenn zusätzlich viele administrative Fragen geklärt werden mussten, so war es doch dieser intensive Austausch und die aktive (Zusammen-)Arbeit am Projektinhalt, die den gesamten Dienstagvormittag prägte.
Nach einem anstrengenden Vormittag – auch für die Schülerinnen und Schüler, die an ganz ungewohnten Fächern und Unterrichtskonzepten teilnahmen, stand das Mittagessen im „didaktischen Restaurant“ der Schule auf dem Programm. Die angehenden Köchinnen und Köche hatten ein exzellentes Mittagessen für die Delegationen vorbereitet, das von allen mit großem Applaus honoriert wurde.
Der Nachmittag brachte eine Besichtigung der nur rund 20 Kilometer entfernten Stadt Aachen mit einer geführten Tour im historischen Rathaus, bevor die Delegationen beim Abendessen in der „Kartoffelkiste“ mit einem der typischsten Gerichte Belgiens konfrontiert wurden: Fritten. Allerdings schmecken dies überaus großen und dicken „Pommes“ nicht nur speziell und lecker, das Geheimnis muss wohl auch in ihrer Zubereitung liegen, denn da waren sich alle einig: „Das bekommt man zu Hause nie so hin!“
 Schüler und Lehrer lauschen den Erklärungen im historischen Rathaus zu Aachen.
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Last Updated on Thursday, 29 March 2012 22:42 |
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